Fächerahorn, Rhododendron und Azaleen (ehem. sachiko.homelinux.com)

Aus dem Winterquartier

Die kleinen Bonsais sowie die Kräutertöpfe sind nun aus dem Winterquartier, dem Sandkasten, heraus genommen worden. Alle haben sich über die Winterzeit in dem Rindenmulch so wohl gefühlt, dass sie bereits kräftig treiben, blühen oder geblüht haben.

Die verblühte Forsythie hat bei dieser Gelegenheit auch gleich ihren Rückschnitt erhalten. Die Kirsche hat auch sehr schön geblüht und nun zeigt die Blutbuche ihre Blüten. Die Kastanie, Hainbuche und Wisteria machen sich wieder prächtig.

Nun steht im Überwinterungssandkasten nur noch die Bananenstaude mit ihren Ablegern unter dem Rindenmulch. Ein Blick darunter lässt hoffen, dass sie es auch gut überstanden hat. Der alte Stamm der Bananenstaude ist zwar oben etwas verfault und muss nach dem Auspacken noch einmal gekürzt werden. Die neuen Triebe mit der Zeitungsschutzhülle jedoch sehen sehr gut aus. Wegen ihrer Frostempfindlichkeit bleibt sie jedoch noch geschützt darin. In der nächsten Zeit wird nur tagsüber der Rindenmulch beiseite genommen. Bis Mitte Mai, nach den Eisheiligen, ist der nächtliche Schutz wohl noch ratsam.

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Gärtnern im Quadrat

Dieses Jahr wird der Versuch vom Gärtnern im Quadrat unternommen. Dabei unterteilt sich die Fläche in Quadrate von jeweils 30 cm. Diese Minibeete werden kunterbunt gemischt mit Sämereien oder Pflanzen bestückt. Beachten sollte man dabei, dass hier die größeren Pflanzen später nicht die kleineren beschatten. Ebenso ist empfehlenswert möglichst auf die Verträglichkeit der Pflanzen untereinander zu beachten. Nicht alle mögen sich als direkte Nachbarn.

Unser kleiner Gemüsegarten besteht aus drei Beeten, welche eine Länge von 4 Metern und eine Breite von ca. 1,10 Meter haben. Zwei Teilbereiche von ca. 2 Metern Länge werden davon in Quadrate eingeteilt. Der vierte Bereich hat eine Dreiecksform an deren breiteste Seite ca. 1,50 Meter hat.

Neben unserem diesjährigen Tomatenhäuschenplatz wird der restliche Bereich in 18 Quadrate unterteilt.
Hier stehen jedoch schon 3 Erdbeerpflänzchen von insgesamt 13 sowie die im letzten Jahr ausgesäte Petersilie. Zu ihnen werden sich die frühen Möhren, Radies, Kohlrabi, Steckzwiebeln, Knoblauch, Spinat, Brokkoli, Asia-Salat und Zucchini gesellen.

Ein anderes 2m langes Beet wird ebenfalls mit dieser quadratischen Einteilung versehen. Da kommen dann neben der Rose die Neuaussaat von Petersilie sowie Blumenkohl, Rosenkohl noch ein paar andere Pflanzen. Sobald ich diesen Bereich auch genau durchgeplant habe, gibt es einen weiteren Bericht dazu.

Speziell an meinen „lieben Geist im Hintergrund“: Hier kannst Du nachlesen, wo die vielen vielen Pflänzchen im Garten ihren Platz finden werden. 😉

Update mit einem Foto und Beschreibung:

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Unter den ersten 4 Hütchen befinden sich die Kohlrabi-Pflanzen. Unter den hinteren 3 Hütchen ist jeweils eine Brokkoli-Pflanze. Dahinter befinden sich noch zwei Flächen, wo demnächst die beiden Zucchini-Pflänzchen stehen sollen. Mal sehen, ob ihnen der Platz ausreicht, weil diese Bereiche etwas größer sind.
Rechts von den Hütchen sind neben der Petersilie Radieschen ausgesät. Das Feld daneben ist noch frei. Hinter den Erdbeeren sind eine kleine Reihe Steckzwiebeln bzw. Knoblauch gesetzt worden.
Auf der rechten Seite der Hütchen sind noch 3 Felder für die Asia-Salat-Pflanzen frei. Sie kommen aber erst Mitte Mai dorthin.

Ein kleiner Anzuchtsraum

Nun ist aus dem kleinen Kellerraum ein Anzuchtsraum für die Gartenbepflanzung geworden, denn ein Gewächshäuschen steht leider dafür nicht zur Verfügung. Dort kann die Raumtemperatur als auch die Beleuchtung leichter kontrolliert werden.
Dazu ist die einfache Neon-Röhre nun gegen eine Fleuralicht-Röhre ausgetauscht worden. Dieses verhindert hoffentlich ein Aufschiessen der Keimlinge und spendet dennoch genügend Helligkeit den Pflänzchen. Das Licht erscheint jedoch nicht so lila-farbig wie auf dem Bild.

Fleuralicht-Röhre

Die Beleuchtungsdauer beträgt mindestens 10 Stunden täglich. Da hier keine Zeitschaltuhr vorhanden ist, heißt es jeden Morgen einschalten und abends an das Ausschalten zu denken.

Dieses Jahr ist mit der Aussaat erst spät begonnen worden, dennoch habe ich die Hoffnung, dass die kleinen Pflänzchen sich bis Mitte Mai gut entwickeln. Vorher möchte ich es nicht riskieren sie gänzlich auszupflanzen. Der April zeigte sich bis jetzt von den Temperaturen ja auch nicht als besonders warm. Es ist eher zu kalt und auch zu nass hier.

So sieht es nun im Keller aus:

Überblick auf Anzuchtstöpfe und -schalen

In den größeren Töpfen befinden sich die Begonien, Dahlien und einige Kräuter. Andere Sämereien, dessen Pflänzchen pikiert werden müssen, sind in den kleinen Anzuchtsschalen ausgesät worden.

Die Sämereien in den Aussaatschalen und -töpfchen haben sich soweit entwickelt, dass sie pikiert werden müssen. Einige Pflänzchen wie Schlangengurken, Kohlrabi, Rosenkohl und Riesen-Zinien sind schon pikiert. Jetzt warten noch die Tomaten, Stab- und Topf-Tomaten, die Blumenkohlpflänzchen und die Tagetes darauf pikiert zu werden. Das wird in den nächsten Tagen erfolgen müssen. Danach erst kommen die weiteren sprießenden Pflänzchen von Zierkürbissen, Andenbeeren, Passionsblumen und Mexikanischer Minigurke sowie weitere Sämereien.

Pflänzchen vor dem Pikieren Zinnien-Pflänzchen vor dem Pikieren

Blumenkohlpflänzchen auf der rechten Seite

Nach dem Beginn des Pikierens mussten die großen Töpfe mit den Kräutern und Dahlien auf dem Tisch am Fenster ihren Platz räumen. Dort stehen nun die ersten pikierten Zinnien und Rosenkohlpflänzchen sowie Schlangengurken. Die Töpfe stehen nun auf dem Boden.

Dieser Anblick bietet sich nun im Anzuchtsraum:

Ansicht 1 Ansicht 2

Ansicht 3 Ansicht 4

Noch sind einige Pflänzchen zu pikieren und der Stellbereich für die Töpfchen wird langsam immer weniger.
Die leeren Töpfchen der Monatserdbeeren werden in den nächsten Tagen mit den zu pikierenden Topftomaten befüllt. Die Erdbeeren haben ihren Platz bereits im Gartenbeet gefunden.

Auch der dreischalige Ständer wird in den nächsten Tagen mit Geranien, hängenden und stehenden sowie Fuchsien bepflanzt. Das wird dieses Jahr wohl eine nicht unerhebliche Anzahl von Topfpflanzen hier geben, welche dann auch gegossen werden wollen. Allerdings unter Einsatz einer größeren Gießkanne.

Wer guckt denn da?

Wie schon im letzten Jahr haben die Deko-Tiere und blauen Kugeln ihren Platz im Garten wieder eingenommen. Sie wurden auch schon vermisst. Nun können sie wieder betrachtet werden. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass sie in den Gartenbeeten das I-Tüpfelchen bilden. Ohne sie wirken Beete nur halb so attraktiv.
Die Bärin mit Jungtier steht nun wieder neben ihrem Bambus und auch Nessie, die blaue schlangenähnliche Figur, befindet sich im Kiesbeet.

Blaue Kugeln und Nessie

Bärchen im Kiesbeet

Wer liegt denn da auf dem Foto unter dem Fächerahorn?
Das ist Smuggy, der kleine Drache, welcher nun seine Aufgabe als Gartenwächter wahrnimmt.

Smuggy, der kleine Drache als Wächter

Und an der Haustüre begrüßt Wurmli nun alle unsere Besucher.

Begrüßung durch Wurmli

Monatsverbrauch Februar und März

Nachzuliefern sind noch die Daten für den monatlichen Gasverbrauch und die Stundenbeteiligung der Solaranlage für die Warmwasserunterstützung im Februar und März.

Im Februar sind 113 m³ Gas bzw. 1.069,658 kWh Leistung verbraucht worden. Dafür hat die Heizungsanlage 164 Stunden die Wohnung erwärmt bzw. das Warmwasser nachgeheizt. Die Solaranlage war mit 84 Stunden an der Vorwärmung des Warmwasser beteiligt.

Für den Monat März sind 45 m³ Gas oder 425,97 kWh Leistung auf dem Gaszähler aufgelaufen. Die Heizungsanlage lief in diesem Monat 170 Stunden und die Solaranlage brachte es auf 97 Stunden. Anzumerken ist hierbei, dass ausnahmsweise einmal der Keller über die Heizkörper auf angenehme Temperaturen gebracht wurde. Bei unserer Feier wollte ich eben nicht frieren.

Gespannt warte ich jetzt den April ab, denn mein kleiner Keller ist nun in einen Anzuchtsraum mit Heizung und Fleuralicht für Pflanzenanzucht verwandelt worden. Flexilibität ist auch in den Kellerräumen alles – der Werkkeller ist dann schon mal ein Saal für Feiern in etwas größerem Umfang, mein kleiner fürs Essen und eine Bar, dann Gewächshaus-Ersatzraum, danach hoffentlich mal wieder Atellier fürs Malen.

Crocus sativus, der Safran-Krokus

Hier bringe ich noch einmal eine Zusammenfassung über den Ablauf und die Blüte sowie die Überwinterung meiner Safran-Krokusse in Schalen.

Die Krokusse mögen auf keinen Fall Staunässe. Unser Bereich ist leider ein Gebiet mit viel Regen, weshalb es im Volksmund hier auch Regenloch heißt. Aus diesem Grunde habe ich sie in Schalen gepflanzt.

Unsere (schwere, wie mein Mann sagt,) Gartenerde habe ich zusammen mit Sand und etwas Komposterde gemischt. Ca. 2/3 Erde und 1/3 Sand mit Komposterde zur Lockerung.
In diese Erdmischung sind dann die Zwiebeln ca. 8 cm tief gesteckt worden.

Bald darauf zeigten sich die ersten feinen Blätter und anschließend blühten die Krokusse auf. Es wurde solange gewartet bis sie vollständig aufgeblüht waren, bevor die 3 kleinen Staubfäden, dann von der Blüte getrennt, getrocknet wurden. Dazu habe ich sie auf eine flache Unterschale gelegt und in der Küche luftig trocknen lassen. Anschließend können die Safran-Fäden als Gewürz in der Küche verwendet werden. Achtung: Nie zu viel Safran verwenden! Es ist auch hier wie mit anderen Dingen, ein Zuviel kann tödlich wirken!

Was das Gießen der Schalen anbelangt, ist nur bei Trockenheit gewässert worden. Mit meinem Pikier-Gäbelchen ist die durch den Regen festgeplädderte Erde aufgelockert worden. Alle anderen Gartengeräte sind zu groß für meine Schalen.

Der Standort war und ist immer noch im Bereich unserer Lauffläche zum Gemüsegarten auf der Südseite des Grundstücks. Da die Krokusse eigentlich immer hübsch anzusehen und die Schalen ja auch noch transportabel sind, sollte man ihnen also ein sonniges Plätzchen im Garten gönnen.

Die Überwinterung ist dadurch auch nicht besonders schwer. Diesen Winter hat es zwar Minusgrade gegeben, jedoch keinen strengen Dauerfrost mit Minus 10 und mehr Grad hier. Deshalb sind sie auch nicht in unsere Garage gestellt worden, sondern standen ohne weiteren Schutz in dieser windgeschützteren Ecke. So langsam beginnt das ausgetriebene Laub abzusterben. Es wird braun. Solange bis es nicht komplett braun ist und auf dem Boden liegt, lasse ich es dran. Da wird nix abgeschnitten oder gezupft. Dieses mache ich auch bei anderen Stauden und Frühjahrsblühern so und sie danken es mir mit einer herrlichen Blüte im folgenden Jahr. Also in Ruhe die Entwicklung und das Vergehen abwarten, „Mutter Natur macht schon das Richtige“, denke ich mir. 😉

Wer bei Safran-Krokussen eine natürliche Vermehrung erhofft, wird leider enttäuscht sein. Er verhält sich nicht wie die gewöhnlichen Krokusse mit ihrer Zwiebelvermehrung. Man muss schon das Risiko eingehen und die Zwiebel in zwei Stücke teilen, damit sie sich vermehren. Dieses überlasse ich gerne Fachleuten und kaufe mir schöne Zwiebelknollen zum Einpflanzen.

Bereits in diesem Bericht über den Safran-Krokus sind einige Bilder mit der Schalenbepflanzung zu sehen.

Zu den Fotos:

Krokusse in den zwei Schalen vor der Bananenstaude Die Blätter entwickeln sich

Die zwei Schalen stehen hier vor unserer Banenstaude. Langsam entwickeln sich die ersten Blätter.

Die Blüten des Safran-Krokusses Nahaufnahme der Blüte mit den 3 rötlichen Safran-Fäden

Hier sieht man die Blüten der Krokusse und eine Nahaufnahme von der Blüte mit den 3 Safran-Fäden.

Im Vordergrund der Winterstandplatz der Schalen und das Absterben der Blätter vom letzten Jahr

So standen bzw. stehen die Schalen nun auf unserer Lauffläche vor dem Gemüsegarten. Durch die Absenkung dieses Gartenteils sind sie nicht so den Westwinden ausgesetzt. Vom Nachbargrundstück besteht Ost-Windschutz ein wenig, wegen des dortigen Gartenhäuschens und von der Nordseite ist es unsere Garage.

Wer jetzt noch mehr zu dem Umgang von mir mit dem Safran-Krokus, Crocus sativus, kann auch sehr gerne eine Email schicken. Ich werde gerne möglichst zeitnah die Fragen beantworten, soweit und so gut ich es kann. Ich bin keine gelernte Gärtnerin oder Fachfrau was den Garten und die Blumen anbelangt, sondern einfach eine interessierte Hobby-Gärtnerin, welche gerne mal was neues ausprobiert.

Neue Gartenimpressionen

Endlich gibt es einmal die notwendige Zeit, um hier ein paar neue Gartenimpressionen einzustellen.
Von den ganzen Fotos sind einige bereits im Februar, März und der Rest jetzt im April aufgenommen worden.

Wie man schön an den folgenden Bildern erkennen kann, hat sich die Arbeit mit dem Einpflanzen der ca. 500 Zwiebelblüher gelohnt. Die Schneeglöckchen, Märzbecher, Osterglocken und Tulpen beleben den noch trist wirkenden Randstreifen auf der Süd- und Westseite.
Zu den schon vorhandenen Kamelien auf der Nordseite sind noch zwei, Dr. Burnside und Adulf Anderssun (2. bzw. 4. von links), hinzugekommen. Trotz des schlechten Wetters, auch der Schnee zu Ostern haben ihnen nichts ausgemacht, blühen sie wieder prächtig. Eine nach der anderen drückt ihre Blüten auf.

Auch der Bauerngarten ist für die Bepflanzung und die ersten Sämereien vorbereitet. Ein letztes Mal konnte der Asia-Salat und der Vit gepflückt werden. Jetzt warten die neuen Pflänzchen darauf in den Garten zu kommen. Leider gibt es nur noch 3 Erdbeer-Pflänzchen, die nach dem doch erst sehr späten Einpflanzen die frostigen Temperaturen trotz Vliesschutz überstanden haben. Dafür gab es denn auch gleich Ersatz. So bald die Witterung es zu lässt kommen 10 neue Monats-Erdbeer-Pflanzen an den vorgesehen Platz.
Auch die kleine Hochstammrose treibt schon kräftig neu aus. Wenn auch einige die Meinung vertreten eine Rose habe im Gemüsegarten nix verloren, ich freue mich schon wieder auf den Anblick meines „schwebenden Rosenbouquets“ über dem Gemüse.

Frühjahrs-Garten-Alpenveilchen Osterglocken auf der Südseite im Januar

Mini-Osterglocken auf der Südwestecke Hochstammrose im Bauerngarten

Camellia japonica “Conquettii (syn. Glen 40)” Camellia japonica “Debbie”

Camellia japonica “Mrs. Charles Cobb” Camellia japonica “Nuccio´s Pearl”

Mandelbäumchen mit Blütenknospen Vorbereiteter Bauerngarten-Bereich

Südlicher Randstreifen Mini-Narzissen-Beet

Tulpen und Traubenhyazinthen Narzissen und Tulpen in einer Gruppe

Weitere Narzissen und Tulpen in einer Gruppe Vorgarten auf der Nordseite

Monatsverbrauch Januar 2008

In diesem Monat sind für Heizung und Warmwasser insgesamt 142 m³ Gas verbraucht worden. Dieser Verbrauch entspricht bei 9,4660 kWh/m³ Gas 1344,172 kWh Wärmeleistung. Im Vergleich zum Januar 2007 mit 115 m³ Gasverbrauch gibt es einen Mehrverbrauch von 27 m³. Von den klimatischen Bedingungen war es kein so milder Wintermonat wie im letzten Jahr.

Die Heizung lief 221 Stunden und die Solaranlage war mit einer Laufzeit von 48 Stunden an der Warmwasserbereitung beteiligt. Der Solaranlage reichen wahrscheinlich schon einige Sonnenstrahlen, um sich effektiv an der Erwärmung des Warmwassers zu beteiligen.

Blüten 2008

Diese Galerie enthält 120 Bilder.

Die gute alte „Linda“, Kartoffel des Jahres 2007

Diese „Linda“ ist eine über 30 Jahre alte Kartoffelsorte und bei vielen sehr beliebt. Über den Werdegang und seinen bisherigen Verlauf ist hier mehr nachzulesen.

Jeder, der also diese Kartoffel noch im Keller hat, kann sie sich erhalten. Schließlich kann man sie im eigenen Garten fallen lassen (pflanzen) und sich über ein Gedeihen freuen. Dagegen kann niemand etwas einwenden. Dann ist sie eben mal eine schöne „Blume“, deren Knollen halt genießbar sind. 😉

Da sie im gesamten Bio-Handel nicht mehr verfügbar ist, habe ich heute eine weitere Quelle entdeckt, wo sie noch angeboten wird. Mal sehen, ob es hier mit der Lieferung klappt. Jetzt heißt es wieder abwarten und Daumen drücken.

Das Jahr 2008 ist zum Jahr der Kartoffel ausgerufen.